Stammers dorf

 

Die am Hang des Bisamberges gelegene Ortschaft wurde 1150 erstmals urkundlich erwähnt und damals Stemmarsdorf genannt. Da die Lößschicht im Gebiet von Stammersdorf bis zu 12 m tief ist, hat man schon in alten Zeiten Weinkeller angelegt.
1866 fuhr erstmals die Dampfstraßenbahn nach Stammersdorf und 1938 wurde der Ort in den
21. Bezirk eingemeindet.

Heute, wie damals, wird in den Hängen des Bisambergs Wein angebaut. Mit rund 267 Hektar Rebflächen gehört Stammersdorf zu den bedeutendsten Wiener Weinbaugebieten.
Heute ist Stammersdorf mit seinen gemütlichen Heurigen ein beliebtes Ausflugsziel der Wiener

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